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Sakrament der Ehe

Wo Liebe sich zwischen zwei Menschen ereignet, entsteht der Wunsch, das Leben miteinander zu teilen. Die Heilige Schrift kennt diese Sehnsucht von Mann und Frau als von Anfang an zum Menschen gehörig.
Doch die Bibel weiß nicht nur um das Ideal, sondern auch um die Gefährdungen. Sie legt die gesamte Geschichte Gottes mit den Menschen in der Vorstellung des Bundes und der Ehe aus.
Das Sakrament der Ehe ordnet sich in den spannungsvollen Zusammenhang von tiefer menschlicher Sehnsucht und der Erfahrung der Gefährdung ein. In diesem Sakrament stellen Frau und Mann ihren Wunsch nach Unverbrüchlichkeit und Ausschließlichkeit ihrer Liebe in den Horizont der Liebe Gottes.
Dieser Gott soll mit seinem Beistand den Bund fürs Leben umfangen und begleiten. Zugleich möge er mit seinem Segen für das Paar auch den Liebes- und Lebensraum eröffnen, in dem Kinder als Frucht der Liebe ihren Platz finden können.
Auch im Wissen um die Begrenztheit der eigenen Kräfte können Menschen im Glauben an ihn sich aneinander binden, bis der Tod sie scheidet. In diesem Vertrauen dürfen sie es getrost tun. Ihr Ehebund ist ein Abbild der Liebe Gottes mit den Menschen und des Bundes Christi mit seiner Kirche.

Im Pfarrbüro erfahren alle, die eine kirchliche Ehe planen und schließen wollen, was dafür nötig ist, z. B. Angabe der Personalien, Teilnahme an Ehevorbereitungstagen, usw.

pck frei

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